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Zum KfW Effizienzhaus sanieren

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Wenn Sie Ihr Zuhause sanieren, lohnt es sich, auf den KfW-Effizienzhaus-Standard zu achten. Damit können Sie
  • Energiekosten sparen,
  • den Wert Ihrer Immobilie steigern,
  • den Wohnkomfort erhöhen und
  • von Fördergeldern und zinsgünstigen Krediten profitieren.
Für das KfW-Effizienzhaus gibt es verschiedene Standards, angegeben durch eine Kennzahl. Je kleiner die Kennzahl, desto geringer der Energiebedarf Ihrer Immobilie und desto höher die Förderung.
Bei einer energetischen Sanierung fördert die KfW die Standards KfW-Effizienz­haus 55, 70, 85, 100 und 115.
Entscheidend für die Einordnung ist die energetische Qualität der Immobilie. Sie wird mit den Referenzgrößen Primärenergiebedarf  und Transmissionswärmeverlust  gemessen.
Für beide Größen definiert die Energie­einspar­verordnung (EnEV) Höchstwerte, die ein vergleichbares Referenz­gebäude einhalten muss. Ein KfW-Effizienzhaus 100 entspricht zum Beispiel den Vorgaben der EnEV. Ein KfW-Effizienzhaus 85 benötigt 85 % der Energie des Referenzgebäudes, ein KfW-Effizienzhaus 55 sogar nur 55 %.

​Um förderfähig zu sein, müssen diese Sanierungsmaßnahmen bestimmte technische Mindest­anforderungen erfüllen.
Außerdem fördert die KfW:
  •  Baunebenkosten 
  •  Wiederherstellungskosten 
  •  Beratungs-, Planungs- und Bau­begleitungs­leistungen

​Es gelten dafür die folgenden Fördersätze:
  • bis zu 40 % Tilgungszuschuss bzw. bis zu 48.000 Euro pro Wohneinheit (KfW55-Effizienhaus)
    im Förderprodukt Energieeffizient Sanieren - Kredit (152)
  • bis zu 40 % Zuschuss bzw. bis zu 48.000 Euro pro Wohneinheit (KfW55-Effizienhaus) 
    im Förderprodukt Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss (430)

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Impressum: Schulz & Budinger Ingenieure, Amberg 14, 18055 Rostock
​+49 177 3134969
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